Licht-Forschung
Lichtpioniere wie Albert Einstein, der Däne Nils Finsen, der für seine Lichttherapie gegen Hauttuberkulose 1903 den Nobelpreis erhielt, Fritz Holllwich, F.A. Popp oder der Direktor des Light Research Institute in Florida sind Beispiele für Forscher, deren Studien die Zusammenhänge zwischen der Lichtqualität und Stoffwechselkrankheiten erhellt haben.

Gesundes Licht

Die heutigen Lebensumstände bringen es mit sich, dass unser Körper mit zu wenig natürlichen UV-Strahlen in Berührung kommt. Wir sind nicht ausreichend mit natürlicher Lichtenergie versorgt und leiden zusätzlich an den Folgen der herkömmlichen künstlichen Beleuchtung.
 

Folgen der künstlichen BeleuchtungSehstörungen, chronische Erschöpfung und Infektionskrankheiten, Haltungsschäden, Depressionen und Ernährungsprobleme stehen mit diesem Lichtmangel in einem durch viele Untersuchungen nachgewiesenen Zusammenhang.

 

Konsequenzen für die Entwicklung

 
Die medizinisch und biologisch orientierte Lichttechnik hat daraus Konsequenzen gezogen. Sie generiert in ihren Leuchtstofflampen einen stetigen und fließenden Lichtstrom, den sie immer mehr dem Sonnenlicht und bei Belieben auch dem Tag- und Nachtrhythmus anpasst: Mit dem vollen Farbspektrum ­ von Ultraviolett bis Infrarot.

 
Anpassung an das natürliche LichtDadurch werden dem Körper über die Sehbahnen die für den gesamten Stoffwechsel und Hormonhaushalt wichtigen Lichtinformationen weitergegeben, und die schädlichen Wirkungen des Lichtmangels können beseitigt werden.
© 2001 Günter Klügl Humane Elektrotechnik  +++  concept: twdesign